Feedback geben – Regeln und Beispiele

Das Geben und Nehmen von Feedback scheint im Alltag selbstverständlich zu sein. Bei näherer Betrachtung entpuppt sich jedoch als eine hohe Kunst: Wie gelingt es Ihnen, mit Ihrem Feedback die Mitarbeitenden wirklich zu berühren und sie zur Veränderung anzuregen?

In diesem Beitrag lernen Sie die grundlegenden Prinzipien kennen, die ein gutes Feedback definieren, den optimalen Zeitpunkt und die Art und Weise, wie Feedback gegeben werden sollte, welche Aussagen förderlich sind – und nicht zuletzt, wie man Feedback angemessen empfängt.

Definition: Was ist Feedback?

Feedback ist ein wesentlicher Prozess der Kommunikation, bei dem eine Person oder Gruppe eine Rückmeldung zu den Handlungen, Leistungen oder dem Verhalten einer anderen Person oder Gruppe gibt. Ziel ist es, eine Veränderung zu fördern, sei es zur Verbesserung, zur Entwicklung neuer Fähigkeiten oder zur Anpassung bestehender Praktiken. Feedback kann verschiedene Formen annehmen – es kann konstruktiv sein, um aufbauende Kritik zu liefern, oder lobend, um positive Aspekte hervorzuheben.

Feedback und die Kraft der Wahrnehmung

Im Kern jedes Feedbacks steht die individuelle Wahrnehmung. Diese ist durch drei Hauptaspekte geprägt: Selektivität, Situativität und Subjektivität. Diese Aspekte beeinflussen maßgeblich, wie wir Informationen aufnehmen, verarbeiten und weitergeben.

  • Selektiv arbeitet unser Gehirn, indem es aus der Flut an Informationen diejenigen herausfiltert, die uns relevant oder auffällig erscheinen. Dies bedeutet, dass wir nie ein vollständiges Bild einer Situation oder eines Verhaltens erfassen, sondern immer nur Ausschnitte, die unsere Aufmerksamkeit erregen.
  • Situativ ist die Wahrnehmung insofern, als dass sie immer im Kontext einer bestimmten Zeit, eines Ortes oder einer Situation steht. Eine Handlung, die in einem Moment als angemessen empfunden wird, kann in einem anderen Kontext völlig unpassend erscheinen. Dies zeigt, wie wichtig der situative Rahmen für die Bewertung von Verhaltensweisen ist.
  • Subjektiv schließlich ist jede Wahrnehmung, da sie durch persönliche Erfahrungen, Überzeugungen und Gefühle gefärbt wird. Was der eine als positiv oder negativ bewertet, kann für jemand anderen ganz anders ausfallen. Diese Subjektivität macht deutlich, dass Feedback immer auch ein Spiegel der eigenen Perspektive ist.

Diese drei Dimensionen der Wahrnehmung unterstreichen, dass Feedback nicht nur eine Rückmeldung an andere ist, sondern auch wertvolle Einblicke in die eigene Sichtweise bietet. Es verdeutlicht, dass effektives Feedback ein tiefes Verständnis für die eigene Wahrnehmung erfordert und gleichzeitig die Akzeptanz, dass unsere Sichtweise nur eine von vielen ist.

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Funktion: Mehr als Lob und Kritik

In der Welt der Arbeit und persönlichen Entwicklung ist Feedback ein unverzichtbares Werkzeug. Es dient nicht nur dazu, Leistung und Verhalten zu bewerten, sondern hat eine viel tiefere Funktion: Es fördert das Verständnis für eigene Stärken und Schwächen und unterstützt somit die persönliche und berufliche Entwicklung. Feedback ermöglicht es uns, aus der Perspektive anderer zu sehen und eröffnet die Chance zur Selbstreflexion.

Eine der wichtigsten Funktionen von Feedback ist die Motivation. Es stärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, wenn positiv und konstruktiv. Ebenso wichtig ist die Richtungsweisung: Durch Feedback können wir erkennen, wo wir stehen und wohin wir uns bewegen sollen. Es dient als Kompass für die Weiterentwicklung, indem es klare Ziele setzt und Wege zur Verbesserung aufzeigt.

Feedback ist auch ein Schlüsselelement für die Teamdynamik. Es verbessert die Kommunikation zwischen Kollegen und Führungskräften, löst Konflikte und schafft ein Klima der Offenheit und des gegenseitigen Respekts. Indem es Missverständnisse klärt und Erwartungen kommuniziert, trägt es zur Effizienz und Produktivität bei.

Doch Feedback wirkt nur dann positiv, wenn es konstruktiv und empathisch gegeben wird. Der Schlüssel liegt in der Art und Weise, wie Feedback formuliert und empfangen wird. Ein erfolgreicher Feedbackprozess erfordert, dass beide Seiten – Geber und Empfänger – offen für den Austausch sind und bereit, aus der Erfahrung zu lernen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Feedback weit mehr ist als eine einfache Rückmeldung. Es ist ein Werkzeug zur Förderung von Wachstum und Entwicklung, das, wenn richtig eingesetzt, das Potenzial hat, sowohl individuelle Karrieren als auch die Kultur innerhalb von Organisationen zu transformieren.

Der richtige Zeitpunkt für Feedback

Die Frage, wann Feedback gegeben werden sollte, ist entscheidend für dessen Wirksamkeit. Regelmäßiges Feedback ist ein Schlüsselelement erfolgreicher Kommunikation und Entwicklung, sowohl im beruflichen als auch im persönlichen Bereich. Die zeitliche Nähe des Feedbacks zu dem zugrundeliegenden Ereignis spielt eine große Rolle, denn zeitnahes Feedback erhöht die Relevanz und die Möglichkeit, aus der Rückmeldung zu lernen.

Feedback ist nicht nur in kritischen Momenten wichtig, sondern sollte auch bei positiven Leistungen oder nach Abschluss von Projekten und Aufgaben erfolgen. Es dient der Anerkennung von Erfolgen und der Motivation. Persönliches Feedback sollte idealerweise in einem ruhigen und vertraulichen Rahmen stattfinden, um eine offene und ehrliche Kommunikation zu fördern.

Die Vorbereitung auf ein Feedbackgespräch ist beidseitig wichtig. Sowohl der Feedbackgeber als auch der Feedbacknehmer sollten aufnahmebereit und entspannt sein, um das Beste aus der Situation herauszuholen. In stressigen oder emotional aufgeladenen Momenten kann es ratsam sein, mit dem Feedback zu warten, bis sich die Gemüter beruhigt haben.

Eine Kultur des Feedbacks zu etablieren, in der regelmäßig und proaktiv Feedback gegeben und erbeten wird, fördert ein positives Arbeitsklima und die persönliche Entwicklung jedes Einzelnen. Durch den Austausch von Feedback werden nicht nur Missverständnisse beseitigt und die Zusammenarbeit verbessert, sondern auch ein Umfeld geschaffen, in dem Wachstum und Entwicklung gefördert werden.

10 Regeln zum Feedback geben

10 Regeln zum Feedback geben

Die Kunst, effektives Feedback zu geben, ist entscheidend für die Förderung von Wachstum und Entwicklung sowohl in beruflichen als auch in persönlichen Kontexten. Um Feedback zu einem wirkungsvollen Instrument zu machen, sollten bestimmte Regeln befolgt werden, die eine positive und konstruktive Kommunikation ermöglichen.

1. Eigene Motivation reflektieren
Feedback sollte immer mit der Absicht gegeben werden, zu unterstützen und zur Verbesserung beizutragen, nicht aus Frust oder dem Bedürfnis heraus, Kritik um der Kritik willen zu üben.

2. Gut vorbereiten
Eine gründliche Vorbereitung des Feedbacks hilft dabei, die eigenen Gedanken zu ordnen und sicherzustellen, dass die Botschaft klar und zielgerichtet ist.

3. Nur in einem persönlichen Gespräch
Feedback sollte möglichst in einem persönlichen Gespräch erfolgen, um Missverständnisse zu vermeiden und eine direkte, empathische Kommunikation zu fördern.

4. Richtige Atmosphäre schaffen
Es ist essenziell, eine richtige Atmosphäre zu schaffen, die offen und vertrauensvoll ist, insbesondere wenn es um persönliches oder potenziell sensibles Feedback geht.

5. Sachlich und spezifisch formulieren
Eine sachliche und spezifische Formulierung des Feedbacks, ohne zu spekulieren oder zu pauschalisieren, hilft dem Gegenüber, das Feedback anzunehmen und daraus zu lernen.

6. Positives Feedback nicht vernachlässigen
Es ist auch wichtig, positives Feedback nicht zu vernachlässigen, da dies motiviert und stärkt.

7. Fokus auf die Zukunft richten
Der Fokus sollte auf die Zukunft gerichtet sein, um eine konstruktive Veränderung zu fördern, ohne dabei zu viel auf einmal anzusprechen oder mit möglichen Konsequenzen zu drohen.

8. Versichern, dass das Feedback richtig verstanden wurde
Die Versicherung, dass das Feedback richtig verstanden wurde, ist ein Schlüsselaspekt, der sicherstellt, dass das Feedbackgespräch ein Dialog bleibt.

9. Gelegenheit zum Antworten geben
Die Gelegenheit zum Antworten ist ein weiterer Schlüsselaspekt, der sicherstellt, dass das Feedbackgespräch ein Dialog bleibt, der beide Seiten einbezieht und respektiert.

10. Kontinuierliche Begleitung und Unterstützung
Schließlich ist die kontinuierliche Begleitung und Unterstützung bei der Umsetzung des Feedbacks entscheidend, um langfristige Verbesserungen und Entwicklungen zu fördern.

Indem diese Prinzipien befolgt werden, wird Feedback zu einem mächtigen Werkzeug, das nicht nur die individuelle Leistung und Zufriedenheit verbessert, sondern auch zur Schaffung einer positiven, lernenden und sich ständig weiterentwickelnden Kultur beiträgt.

Ein Feedback, das etwas zu direkt ausfällt, zeigt dieses „Senior Management Feedback Seminar“ – viel Spaß!

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Beispiele für konstruktive Formulierungen

Konstruktives Feedback ist ein zentraler Baustein effektiver Kommunikation und persönlicher sowie beruflicher Entwicklung. Die Art und Weise, wie Feedback formuliert wird, kann maßgeblich darüber entscheiden, ob es als hilfreich und motivierend empfunden wird oder nicht.

Hier sind einige Richtlinien, wie Feedback konstruktiv gegeben werden kann:

1. Ich-Botschaften nutzen
Ich-Botschaften drücken Ihre persönliche Wahrnehmung aus, ohne den anderen direkt zu bewerten oder anzugreifen.

  • Falsch: „Sie sind immer unpünktlich.“
  • Richtig: „Mir ist aufgefallen, dass Sie in letzter Zeit öfter zu spät gekommen sind.“

2. Konkrete Ereignisse ansprechen
Vermeiden Sie Verallgemeinerungen und beziehen Sie sich stattdessen auf konkrete, beobachtbare Ereignisse.

  • Falsch: „Sie machen ständig Fehler.“
  • Richtig: „Mir ist aufgefallen, dass in dem Bericht von letzter Woche einige Zahlen nicht stimmten.“

3. Wünsche statt Kritik äußern
Formulieren Sie Kritik als Wunsch oder Vorschlag für die Zukunft, um dem Gegenüber eine positive Richtung zu weisen.

  • Falsch: „Ihre Berichte sind unübersichtlich.“
  • Richtig: „Ich fände es hilfreich, wenn die Berichte in Zukunft eine klare Struktur hätten, damit sie leichter zu verstehen sind.“

4. Positives Feedback integrieren
Kombinieren Sie konstruktive Kritik mit positivem Feedback, um Wertschätzung zu zeigen und die Motivation zu fördern.

  • Richtig: „Ihre Beiträge im Meeting sind immer sehr wertvoll. Es wäre großartig, wenn Sie auch die Pünktlichkeit bei unseren Treffen priorisieren könnten.“

Durch die Anwendung dieser Richtlinien wird Feedback zu einem Werkzeug, das nicht nur die Leistung und Zufriedenheit verbessert, sondern auch das Vertrauensverhältnis und die zwischenmenschliche Kommunikation stärkt. Konstruktives Feedback ermöglicht es, Wachstum und Entwicklung auf eine Weise zu fördern, die für alle Beteiligten bereichernd ist.

7 Tipps um Feedback anzunehmen

7 Tipps um Feedback anzunehmen

Das Annehmen von Feedback, insbesondere wenn es kritisch ist, kann eine herausfordernde, aber auch ungemein wertvolle Erfahrung sein. Es bietet die Möglichkeit, die eigene Perspektive zu erweitern, Verhaltensweisen zu reflektieren und sich sowohl persönlich als auch beruflich weiterzuentwickeln. Hier sind einige Schlüsselstrategien, um Feedback effektiv anzunehmen:

1. Offenheit bewahren
Betrachten Sie Feedback als Chance zur Verbesserung, nicht als Kritik an Ihrer Person. Eine offene Haltung hilft Ihnen, wertvolle Einsichten zu gewinnen und von den Erfahrungen anderer zu lernen.

2. Aktiv zuhören
Geben Sie dem Feedbackgeber Ihre volle Aufmerksamkeit. Aktives Zuhören bedeutet, nicht nur die Worte zu hören, sondern auch die Intention und die Gefühle dahinter zu verstehen.

3. Verteidigung vermeiden
Der natürliche Impuls mag sein, sich zu verteidigen oder zu rechtfertigen. Versuchen Sie jedoch, diesen Impuls zu unterdrücken und sich stattdessen auf das Verstehen des Feedbacks zu konzentrieren.

4. Nach Klärung fragen
Wenn Punkte unklar sind, fragen Sie nach Beispielen oder einer detaillierteren Erklärung. Dies zeigt nicht nur Ihre Bereitschaft zur Verbesserung, sondern hilft auch, Missverständnisse zu vermeiden.

5. Dankbarkeit ausdrücken
Unabhängig davon, ob Sie mit dem Feedback einverstanden sind oder nicht, bedanken Sie sich für die Rückmeldung. Dieser Akt der Dankbarkeit anerkennt den Aufwand und das Interesse des Feedbackgebers an Ihrer Entwicklung.

6. Reflexion und Handlung
Nehmen Sie sich Zeit, das Feedback zu reflektieren. Entscheiden Sie dann, welche Aspekte Sie umsetzen möchten. Nicht jedes Feedback muss akzeptiert werden, aber jede Rückmeldung verdient Überlegung.

7. Feedback einfordern
Machen Sie es zu einer Gewohnheit, regelmäßig um Feedback zu bitten. Dies kann dazu beitragen, Feedback als normalen und wertvollen Teil Ihrer Entwicklung zu sehen und die Feedbackkultur in Ihrem Umfeld zu stärken.

Indem Sie diese Strategien anwenden, können Sie Feedback als ein Werkzeug für Wachstum und Entwicklung nutzen. Es ermöglicht Ihnen, Ihre Stärken zu erkennen, an Ihren Schwächen zu arbeiten und letztlich Ihre beruflichen und persönlichen Fähigkeiten zu verbessern.

Innovative Feedback-Methoden im Team

Die Implementierung effektiver Feedback-Methoden ist entscheidend für die Förderung einer positiven Teamdynamik und die Steigerung der Gesamtleistung. Neben dem traditionellen Einzelgespräch bieten verschiedene innovative Ansätze neue Wege, um Feedback innerhalb eines Teams zu sammeln und zu teilen. Hier werden einige dieser Methoden vorgestellt:

1. Blitzlicht
Diese Methode ermöglicht es jedem Teammitglied, in kurzen, prägnanten Aussagen Feedback zu geben. Sie ist besonders effektiv, um schnell einen Überblick über die Stimmung im Team oder die Meinungen zu einem spezifischen Thema zu erhalten.

2. Ampel
Bei der Ampel-Methode nutzen Teilnehmer Farbkarten oder Emojis, um ihre Meinung zu verschiedenen Aspekten der Teamarbeit auszudrücken. Diese visuelle Feedbackform erleichtert die schnelle Erfassung der Teamstimmung.

3. Rezension oder Brief
Diese schriftliche Methode fordert die Teilnehmer auf, detailliertes Feedback in Form einer Rezension oder eines Briefes zu verfassen. Sie eignet sich besonders, um nachhaltige Eindrücke oder Vorschläge ausführlich zu kommunizieren.

4. 2-Seiten-Feedback
Beim 2-Seiten-Feedback schreiben die Teilnehmer positive Aspekte auf die eine Seite und Kritikpunkte auf die andere Seite eines Blattes. Dies fördert ein ausgewogenes Feedback, das sowohl Stärken als auch Verbesserungspotenziale beleuchtet.

5. Feedback-Bogen
Mit vorbereiteten Feedback-Bögen können spezifische Fragen strukturiert und effizient beantwortet werden. Diese Methode ist besonders nützlich, um konkrete Aspekte der Teamarbeit zu evaluieren.

6. 5-Finger-Methode
Diese kreative Methode nutzt die fünf Finger der Hand als Metapher, um ausgewogenes Feedback zu verschiedenen Aspekten der Teamarbeit zu geben. Sie hilft, ein ganzheitliches Bild der Teamleistung zu erfassen.

7. Feedback-Ampel
Ähnlich der Ampel-Methode, aber mit dem Fokus auf schnelles, aggregiertes Feedback zu spezifischen Fragen oder Themen. Die Feedback-Ampel bietet eine einfache Möglichkeit, Zustimmung, Ablehnung oder gemischte Gefühle zu signalisieren.

8. Feedback-Plakat
Diese Methode lädt die Teammitglieder ein, ihr Feedback anonym auf einem großen Plakat zu hinterlassen. Sie eignet sich hervorragend, um während Pausen oder am Ende eines Workshops Rückmeldungen zu sammeln.

9. Vier-Ecken-Methode
Bei dieser interaktiven Methode wählen Teilnehmer physisch einen Standpunkt im Raum, der ihrer Meinung entspricht. Die Vier-Ecken-Methode fördert Diskussion und Reflexion über kontroverse Themen.

10. Feedback-Fragebogen
Ein klassischer Ansatz, der durch gezielte Fragen tiefgehendes Feedback zu verschiedenen Aspekten der Teamdynamik und -leistung erhebt. Fragebögen können sowohl in Papierform als auch digital umgesetzt werden.

11. Feedback-Brief-Runde
In dieser Methode schreiben die Teilnehmer konstruktives Feedback an jedes Teammitglied, das dann in einer gemeinsamen Runde geteilt wird. Sie fördert persönliches und detailliertes Feedback.

Durch die Anwendung dieser Methoden können Teams nicht nur die Kommunikation und das Verständnis untereinander verbessern, sondern auch ein Klima des gegenseitigen Respekts und der kontinuierlichen Verbesserung schaffen.

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Literatur

  • Dainton, Nora: Feedback in der Hochschullehre. utb/ Haupt Verlag, Bern 2018

Links

            Verfasst von Thomas Löding, zuletzt aktualisiert am 08. Februar 2023